Siehe da: Ein schön ausformulierter Entwurf für CSS-Variablen, bei dem auch mal wieder Apple seine Finger im Spiel hat. Am Ende soll das in etwa wie folgt aussehen:
@variables {
CorporateLogoBGColor: #fe8d12;
}
div.logoContainer {
background-color: var(CorporateLogoBGColor);
}
Sieht zweifellos sehr nett aus, aber ob man das wirklich braucht? Ich habe so meine Zweifel dass, wenn in 20 Jahren einmal die Umsetzung von etwas derartigem beginnen sollte, der Einbau in den diversen Browsern einigermaßen störungsfrei verlaufen wird. Möglicherweise sitzten wir am Ende da und tüfteln die tollsten Hacks aus, nur um etwas zum funktionieren zu bringen, das man sich bei einem gut organisierten Stylesheet ohnehin sparen könnte.
Christian ¶
25. April 2008, 16:55 Uhr
Mhm, ich muss gestehen ich hatte mir sowas mal Serverseitig gebastelt, also die CSS-Datei parsen lassen und dann ein paar Variablen drin versteckt... ist vielleicht manchmal sogar ganz nützlich...
Auch wenns doch irgendwie dirty is ;)