Wuala ist ein P2P-System, bei dem die Teilnehmer freien Festplattenplatz miteinander teilen. Alle Dateien werden dabei verschlüsselt und redundant gespeichert. Vom Start weg hat man 1GB Online-Speicher sicher, wenn man etwas Geld auf den Tisch legt oder selbst Speicher und Bandbreite zur Verfügung stellt (und dabei durchschnittlich 4 Stunden pro Tag online ist), bekommt man mehr. Und natürlich kann man sich ganz Web20ig mit seinen Freunden vernetzen, Gruppen aufmachen und so weiter.
Wie das ganze im Detail funktioniert, offenbart dieses Video – ab 30:50 gibt es eine Demo wo man das Ganze in Aktion sieht. Die Software läuft auf Windows, Mac und 32-Bit-Linux gleichermaßen, ist auf deutsch vorhanden und macht einen recht komfortablen Eindruck.

Ich habe 15 Invites für die Alpha zu vergeben. Gebt mir eure E-Mail-Adresse und ihr seid dabei.
Julian ¶
20. April 2008, 16:08 Uhr
Wow, das nenn ich mal eine geile Idee! Ich hoffe, dass das Projekt noch etwas länger existiert. :)
Nur findet die Verschlüsselung im eigenen Client statt, dass man auch problemlos sensible Daten hochladen kann, oder sollte man die lieber davor nochmal verschlüsseln?
Genial wäre es ja auch noch, wenn man das ganze direkt in das Linux Filesystem mounten könnte (etwa wie sshfs).
Wäre schön, sowas mal zu testen kö (E-Mail: julian24 [@] online [.] de).