Nur ein kleines Munitionsdepot für alle Open-Web-Anhänger, die argumentativ gegen die H.264-Apologeten zu Felde ziehen wollen:
- Remy Sharp: My take on Google dropping H.264 – Warum der Flash-Vergleich Käse ist und Google genug Hebel hat, um WebM durchzusetzen.
- Ben Schwartz: No, you can’t do that with H.264 – Die restriktiven Lizenzbedingungen von H.264 fachmännisch seziert.
- Ben Adida: Google dropping H.264 is good for everyone – Die kognitiven Dissionanzen des John Gruber Satz für Satz beantwortet.
- Anthony Ricaud: Just implementing H.264 in a browser cost a 6.5 million $ fee per year. This is 7% of Mozilla's revenue! (and the
fee is growing every year) (Quelle 1, Quelle 2) - Bruce Lawson: Browser/ video codec support chart – Ach, die H.264-Browser sind alle auch Mitglieder MPEG LA und würden einen beachtlichen Gewinn machen wenn das der offizielle HTML5-Codec würde? Was für ein Zufall! (via Dirk)
- Kostenloses WebM-Tool: Miro Video Converter – Läuft auf Mac und Windows. Hilfreich für jene, die ihre WebM-Ablehnung damit begründen, dass sie selbst keine Tools dafür kennen.
- Thema Hardwareunterstützung: Support in ARM-Prozessoren (wichtigste Prozessorarchitektur für Mobilgeräte) ist im Kommen! (via Schepp)
- Haavard Moen: Is the removal of H.264 from Chrome a step backward for openness? – Gründlich Zerlegung des Artikels von Ars Technica.
- Carlo Daffara: On WebM again: freedom, quality, patents – Die üblichen WebM-Vourteile bezüglich Patente, Qualität usw. mit Daten und Fakten zerlegt.
Wer noch mehr hat, möge Links die Kommentare posten oder mir twittern, ich baue die Liste dann aus. Ich wäre unter anderem an belastbarem, aber allgemeinverständlichem Material über den letzten Absatz in Fefes zweitem Artikel (technische Aspekte) interessiert.
Dirk ¶
13. Januar 2011, 09:56 Uhr
Selbsterklärend