Als Linux-Nutzer ist man wahrlich nicht mit einer großen Auswahl an brauchbaren Twitter-Clients gesegnet, um nicht zu sagen dass die meisten der zur Verfügung stehenden Programme völliger Käse sind (was nämlich absolut der Fall ist). Ohne im KDE-Sektor viel recherchiert zu haben, was GTK-Apps angeht war die Lage so übel, dass ich noch immer Thwirl genutzt habe zwischenzeitlich sogar angefangen hatte, selbst was mit PyGTK anzukurbeln.

Doch dann las ich gestern abend einen Tweet von @Herr_Gabriel, wo ein ein Client namens pino-twitter angepriesen wird und siehe da: dieses Pino ist ein richtig tolles Tool. Schlank ohne beschränkt zu sein, extrem flott, übersichtliches Interface, fügt sich perfekt in Gnome ein (Stichwort Notifications) … eigentlich genau das, was ich immer gesucht habe. Ein eingebauter URL-Shortener oder sowas wäre gegebenenfalls noch nett, aber sonst? Keine Klagen weit und breit. Fazit: Pino rockt.
Robert ¶
4. Februar 2010, 10:59 Uhr
Danke für den Tipp. Aktuell nutze ich Gwibber (mit den daily builds ppa für ubuntu), aber Pino wird definitiv direkt heute Nachmittag mal ausprobiert.