
Alte Blogposts von peterkroener.de
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Das trifft genau meine Situation!
Word!
Oh ja, das kenne ich auch :) Aber es gibt Mittel und Methoden dagegen. Modularisierung, Objekte, das Einziehen wohldefinierter Abstraktionsebenen und dann die Konzentration auf das aktuelle kleine Modul. Ein solches Modul sollte, wenn möglich, nicht mehr als eine DIN A4 Seite beanspruchen, einschließlich Kommentaren. Und es lohnt sich vielfach, wenn man über jedes noch so kleine Modul erst mal einige Zeit nachdenkt und u.U. erst mal drüber schläft. Wer am Anfang unter Zeitdruck hudelt, stürzt am Ende ins Chaos.
Und noch Etwas, das aber leider im professionellen Umfeld nicht durchsetzbar ist: Die richtige Methode, eine Software zu entwickeln, wäre eigentlich, diese Software zwei mal zu entwickeln. Einmal einfach so. Dabei muss man allerdings zu einem funktionierenden Produkt kommen. Danach sollte man den ganzen Mist wegwerfen und es noch mal machen, diesmal richtig. Aus einem einfachen Grund: Wie Etwas zu machen ist, das weiss man erst, wenn man es gemacht hat.
Jupp, sehe das genau so:
- Peters Grafik hat Recht.
- Siegfried hat Recht.
Zitat Siegfried:
Und noch Etwas, das aber leider im professionellen Umfeld nicht durchsetzbar ist: Die richtige Methode, eine Software zu entwickeln, wäre eigentlich, diese Software zwei mal zu entwickeln.
Bah, das ist doch noch ätzender als einfach nur keinen Durchblick zu haben. Aber mit dem Rest hast du natürlich Recht.
Denis ¶
14. Februar 2008, 21:51 Uhr
Wo kann ich unterschreiben?! :D