Wenn man bei Selfhtml die Meldung von der auf Windows lauffähigen Safari-Betaversion liest, denkt man natürlich zunächst, dass das eine großartige Sache ist. Man bekommt einen Browser zum surfen aber vor allem zum Testen von Websites auf Darstellungsfehler. Das denkt man. Aber so weit ist es nun doch noch nicht.

Darstellungsfehler
Ich habe mir von zuverlässigen Mac-Usern versichern lassen, dass im normalen Safari Darstellungsfehler wie nebenstehend nicht auftreten. Dass der Browser (unter anderem) beim Verarbeiten von Eingaben in die Google-Suchmaske auch noch abschmiert, könnte man, wenn man böse sein will, als Anpassung an das Betriebssystem des Feindes werten. Ob es nun an Windows oder am Programm selbst liegt, es ist festzuhalten, dass zumindest diese Version von Safari noch nicht die Hoffnungen auf weniger Stress beim Browsertest erfüllt.
Das bedeutet natürlich nicht, dass sich das nicht noch ändern kann. Im Auge behalten sollte man die Sache definitiv. Wer experimentierfreudig ist, kann sich ja mal den Windows-Installer herunterladen und sein Glück versuchen. Erste Linux-Versuche mit Safari waren bisher ebenfalls nicht erfolgreich, es wird bei Start doch so manche DLL verlangt, die ich offenbar zur Zeit nicht zur Verfügung habe. Vielleicht wird das ja noch was.

Gabraham-Himself ¶
11. Juni 2007, 20:16 Uhr
Ich (so als Mac Benutzer) finde Safari immer noch fürchterlich misslungen.
Schrecklich. Einfach grausam.