… jedenfalls wenn man Bashblogger zum Vergleich heranzieht. Denn damit kann der geneigte Vollnerd ein minimalistisches, aber absolut funktionstüchtiges Blog aufsetzen und braucht dazu nicht mehr als einen Webserver und sein Linux-Terminal.
Das klingt jetzt umständlich und kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. An sich ist das Ganze sogar sehr komfortabel. Es gibt einen simplen Assistenten für die Einrichtung …

… und seine Artikel verfasst man im Texteditor seiner Wahl.

Der Output kommt als semantisches HTML daher und lässt sich per CSS stylen. RSS und Suche sind, wie zu sehen ist, auch vorhanden. Eine Breadcrumb-Navi gibt es ebenfalls.

Zugegeben, das ist die vermutlich nerdigste Blogsoftware die es gibt. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dieses System eines Tages für irgendwas zu benutzen. Wenn man nur hin und wieder einen kleinen Text oder einen Link raushauen will, warum sich mit irgendeinem MySQL-Monstrum ein Bein ausreißen wenn es auch so geht?
der Klaus ¶
27. März 2008, 07:38 Uhr
das is ja mal sehr nice, werd mir das mal genauer anschaun (auch wenn ich _noch_ keinen blog hab - aber irgendwann nehm ich mir mal die Zeit einen aufzusetzen ;) ) tausend dank für den artikel.